Eine Uhr finanzieren

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Mit Kredit.de Ihre neue Uhr finanzieren

Um eine Uhr zu finanzieren, eröffnen sich verschiedene Möglichkeiten. Einige Händler bieten direkt Kredite und Ratenzahlungen für ihre Uhren an, die über eine angeschlossene Bank abgewickelt werden. Erfahrungsgemäß ist das für den Kunden nur selten eine optimale Lösung. Die Konditionen sind dabei zumeist starr gehalten und die Zinsen fallen womöglich höher als bei anderen Banken aus.

Alternativ dazu entscheiden sich manche Verbraucher dazu, online einen Kreditvergleich zu nutzen, um ein geeignetes Darlehensangebot zu finden. Diese Option hat definitiv ihre Daseinsberechtigung, da sie eine erste Trennung zwischen günstigen und teuren Angeboten leistet. Was ein solcher Vergleich aber nicht kann, da er automatisiert abläuft: Er geht nicht individuell auf den Kunden und seine persönlichen Umstände ein. So findet beispielsweise seine Bonität keine Berücksichtigung. Dadurch stellen sich die Konditionen für den Kredit im Nachhinein womöglich doch höher als ursprünglich erwartet heraus. Des Weiteren gestaltet es sich gegebenenfalls als schwierig, die ermittelten Zinsen ohne Beratung richtig einzuordnen. Nicht zuletzt kann ein Online-Kreditvergleich auch den Schufa-Score negativ beeinträchtigen.

Aus diesen Gründen empfehlen wir stattdessen eine unabhängige Kreditvermittlung, die auf individuelle Beratung basiert und die persönlichen Gegebenheiten des Verbrauchers berücksichtigt. Ideal für den Kauf einer Uhr lassen sich Uhrenkredite zwischen 1.000 und 5.000 Euro bequem auf den Weg bringen. In etwas umfangreicherem Maße sind aber auch Finanzierungen ab 5.001 bis zu 50.000 Euro bei uns möglich. Und das sind die Argumente, warum Sie eine Uhr mit Kredit.de finanzieren sollten:

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Uhr finanzieren

Hochwertige Armbanduhren aus dem Luxussegment sind weitaus mehr als nur Accessoires. Sie verkörpern ein Statement für Stilsicherheit und Geschmack. Ein Zeitmesser dieser Klasse drückt ein Lebensgefühl aus und gilt nicht selten als eine Anschaffung, die von einer Generation an die nächste weitergereicht wird. Gleichwohl ist auch von einem exklusiven Geschenk für besondere Anlässe oder womöglich einer langfristigen Wertanlage zu sprechen. Dementsprechend steht eine solche Anschaffung mit einem gewissen Investitionsaufwand in Verbindung.

Das nötige Geld anzusparen, mag eine Möglichkeit sein. Die Hürde lässt sich jedoch auch mit einem Darlehen für eine Uhr nehmen. Gerade angesichts der gegenwärtig niedrigen Kreditzinsen ist diese Option mehr denn je in Erwägung zu ziehen. Mit unserem Konzept, unabhängig von sämtlichen Banken zu arbeiten und eine individuelle Beratung anzubieten, finden Sie Ihren bequemen Weg zu einer Armbanduhr aus dem gehobenen Preissegment.

Uhrenkredit

Die Gunst der Stunde nutzen: Gute Zeiten für einen Uhrenkredit

Anlässe für den Kauf einer hochwertigen Uhr können sich viele auftun: Ob aus der persönlichen Liebe für die präzise Handwerkskunst heraus, als Geschenk im Rahmen eines besonderen Ereignisses oder womöglich als Wertanlage für die Zukunft – diese und eine Reihe weiterer Gründe sind denkbar.

Bekanntermaßen hat Qualität ihren Preis und so sortieren sich Modelle dieser Kategorie zumeist im vier- bis fünfstelligen Bereich ein. Nicht jedem ist dabei die Möglichkeit gegeben, den kompletten Betrag in bar zu zahlen. Dennoch muss das kein Ausschlusskriterium sein und der Gedanke des Luxusuhren Kaufs verworfen werden. Dafür bietet sich die Option an, einen Kredit aufzunehmen.

Die gegenwärtigen Verhältnisse auf dem Finanzmarkt gelten dafür als ideal. In den vergangenen Jahren sind die Zinskosten merklich gesunken. Ein Uhrenkredit ist als klassischer Privatkredit einzuordnen. Für dieses Darlehenssegment sind Zinssätze unterhalb von drei Prozent keine Seltenheit. Angesichts dieser Konditionen entscheiden sich immer mehr Menschen dafür, einen Kredit für sich zu beanspruchen. Mit unserer Unterstützung haben Sie die Gelegenheit, den für Sie individuell günstigsten Anbieter für ein Darlehen zum Kauf einer hochwertigen Armbanduhr zu finden.

Tickende Wertanlage – Investition in eine Luxusuhr

Angesichts der jährlich umgesetzten Milliardenbeträge ist der Markt für hochwertige Zeitmesser von ungebrochen großem Interesse geprägt. Mehr und mehr der Käufer verfolgen mit einer Anschaffung dieser Art auch eine Wertanlage. Geht es darum, wie eine Uhr an Wert zulegen kann, wird immer wieder exemplarisch die Rolex Daytona genannt. Eine der Edelstahlausführungen kostete in den 1970er-Jahren umgerechnet nur etwas mehr als 600 Euro. Heute ist deren Wert auf mehr als 25.000 Euro angewachsen.

Nun mag das ein Paradebeispiel sein und nicht immer ist ein solcher Verlauf zu erwarten oder gar vorhersehbar. Dennoch gibt es einige Faktoren, die sich berücksichtigen lassen, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen. Dabei handelt es sich insbesondere um folgende Kriterien:

  • limitierte Auflage – Seltenheitswert
  • Komplikationen der Uhr
  • Marktpreisbildung

Einen entscheidenden Einfluss hat der sogenannte uhrmacherische Wert, der von zwei wesentlichen Aspekten bestimmt wird. Der eine betrifft die Seltenheit des Zeitmessers, inwiefern die gefertigte Stückzahl also limitiert ist. Die Komplikationen der Armbanduhr sind das andere wichtige Kriterium. Beispiele für derartige Zusatzfunktionen können die Anzeige der Mondphase, ein ewiger Kalender oder eine Weltzeitindikation sein. Unter dem Begriff der Komplikationen fallen alle Fähigkeiten, die über die Darstellung von Stunden, Minuten und Sekunden hinausreichen.

Die Marktpreisbildung beeinträchtigt den Wert einer Uhr ebenfalls, ist jedoch losgelöst den ersten beiden Faktoren zu betrachten. Die Preise weichen unter Umständen stark vom uhrmacherischen Wert ab. Empfehlenswert ist es, den Markt für Zeitmesser im Auge zu behalten, da er durchaus immer wieder Schwankungen unterliegt.

Branchenkenner raten oftmals dazu, den Fokus auf Modelle kleinerer Manufakturen zu legen. Da sie für gewöhnlich kleinere Auflagen anfertigen, ist die Stückzahl streng limitiert. Die Chancen auf eine Wertsteigerung nehmen aufgrund der Seltenheit zu. Erwartungsgemäß sind vornehmlich Schweizer Hersteller ein Garant für das Wertwachstum einer Uhr. Neben dem Kauf eines neuen Zeitmessers kommt ebenso ein historisches Stück in Frage: So gelten beispielsweise viele Modelle aus den 1960er- und 1970er-Jahren des Öfteren als vielversprechende Investition. Zu berücksichtigen gilt allerdings auch, dass eine Wertsteigerung nur in den seltensten Fällen kurzfristig erfolgt. Zumeist vollzieht sich eine solche Entwicklung auf längere Sicht.

Was macht eine Uhr im Detail wertvoll?

Welche Faktoren einen Einfluss auf den Preis und die Preisentwicklung einer Luxusuhr haben, ist bereits angeklungen. Um noch mehr Anhaltspunkte für den Kauf eines möglichst attraktiven Exemplars zu erhalten, lässt sich noch einmal im Detail auf einige Aspekte schauen. Sie treffen sowohl für ein neues Modell, als auch auf ein Sammlerstück zu. Hier besteht eine Analogie zur Uhr selbst: Zahlreiche Komponenten sorgen dort im Zusammenspiel für das Funktionieren. Und so sind es hier die vielen Kriterien in der Gesamtheit, aus denen sich Wert des Zeitmessers ergibt.

KriteriumErläuterung
Manufaktur / HerstellerEin klangvoller Name mit ausgezeichnetem Renommee kann ebenso ein vielversprechender Faktor sein, wie eine besonders exklusive Marke. Prestigeträchtig sind die Schweizer Manufakturen, noch vor denen aus Deutschland. Zu den wertstabilsten und wichtigsten Namen gehören: Patek Phillippe, Audemars Piguet, IWC, A. Lange & Söhne, Rolex, Tag Heuer, Vacheron Constantin, Omega, Nomos Glashütte oder auch Jaeger LeCoultre.
AuflageDirekt an den Hersteller schließt die Exklusivität der Uhr an. Je geringer die gefertigte Stückzahl einer Serie ausfällt, umso interessanter ist das Modell und umso größer zeigt sich die Nachfrage. Gerade auf längere Sicht ist eine Wertsteigerung nahezu garantiert.
UhrwerkNicht ohne Grund gilt das verbaute Werk als das Herzstück einer Uhr. Machen Kalibern eilt selbst bereits ein Bekanntheitsgrad voraus. Hochwertig ist ein Zeitmesser besonders dann, wenn sich das Uhrwerk komplex zeigt und auf hochwertigen Materialien beruht.
Komplikationen / besondere MerkmaleMit dem Uhrwerk verknüpft ist das Kriterium der Komplikationen. Sind mehrere dieser Zusatzfunktionen in einem Modell vereint, wird der Begriff „Grande Complication“ verwendet. Neben Features wie einer Anzeige des Datums, der Mondphase oder eines Vollkalenders, bestehend aus Tag und Monat, können auch besondere, optische Merkmale den hohen Wert einer Armbanduhr legitimieren. Beispielhaft seien hier Gravuren oder Goldschmiedearbeiten genannt.
Materialien!Neben den Materialien des Uhrwerks selbst ist natürlich auch den äußeren Komponenten wie dem Gehäuse, der Ziffernblattabdeckung oder dem Armband eine entscheidende Bedeutung beizumessen. Sie sind aber nicht als übergeordneter Faktor zu betrachten. Beim Kauf einer hochwertigen Uhr sollte daher nicht dieses Kriterium im Vordergrund stehen. Es mag zwar Langlebigkeit garantieren, doch verhilft der Uhr nicht allein zu ihrer Exklusivität.
DokumenteZum Kauf einer Luxusuhr gehören zweifelsohne die entsprechenden Papiere. Eine gestempelte Garantieerklärung, das Zertifikat des Herstellers, aber auch die Originalverpackung, inklusive des weiteren Zubehörs sind unerlässlich. Nur dann ist auch die Echtheit gewährleistet. Das Fehlen eines der Dokumente vermag im ungünstigsten Fall zu einer Wertminderung von bis zu 50 Prozent zu führen.