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RBS
The Royal Bank of Scotland
Die Royal Bank of Scotland zählt weltweit zu den 10 größten Finanzinstituten. In ihrer Heimat Schottland ist sie der bedeutensde Finanzdienstleister, in Europa der drittgrößte. Sie ist Teil der internationalen RBS Group und Großbritanniens Anbieter Nummer eins für Versicherungen. Ihr Sitz ist in Gogabin bei Edinburgh. Mit 1,9 Milliarden britischen Pfund Bilanzsumme und einer Präsenz in über 50 Ländern dieser Welt, zählt die Royal Bank of Scotland zu den größten Finanzdienstleistern. Sie bietet ein umfassendes Angebot im Privat- und Firmenkundenbereich an. Des Weiteren ist die schottische Bank an der britischen, aber auch an der niederländischen Niederlassung der New Yorker Börse, Nasdaq other OTC, notiert. Hauptaktionär ist bis heute die britische Regierung.
Geschichte
Die Bank of Scotland gibt es bereits seit 1695. Als erstes Kreditinstitut brachte sie 1826 beidseitig bedruckte Banknoten in Umlauf. Im Laufe des 20. Jahrhunderts festigte sie ihre Position auf dem britischen Bankenmarkt und wurde zur größten schottischen Bank. Sie wurde zum Vorreiter im Telefon- und Onlinebanking. Mittlerweile hat sie sich zur zweitgrößten Bank Großbritanniens gemausert. Ein Wegbereiter für diesen Erfolg war zweifellos die spektakuläre Bankübernahme der niederländischen ABN Amro in Zusammenarbeit mit der Fortis-Gruppe und der Spanischen Santander Bank im Jahr 2007.
Produktpalette
Die Geschäftsfelder der Royal Bank of Scotland sind in vier Bereiche aufgeteilt. Erstes Augenmerk liegt auf der Finanzierung. Diese beinhaltet die Fremdkapitalfinanzierung, die Projektfinanzierung und die Finanzierung von Anlagevermögen. Der zweite Geschäftszweig ist das Investing. Als drittes Standbein hat siche die Royal Bank of Scotland auf das Riskomanagement und den Handel spezialisiert. Seit den 90er Jahren ist sie auch im Bereich des Transaktionsservice vertreten.
