LKW-Leasing
LKW-Leasing
Der Erfolg des LKW-Leasings ist weiterhin ungebrochen, denn es schont die Liquidität — das Eigenkapital des Unternehmens wird nicht belastet. Zudem bleibt man immer auf dem neuesten Stand, wenn Fahrzeuge nach Vertragsende zurückgegeben und ein neues geleast wird. Beim LKW-Leasen erhält das Unternehmen einen neuwertigen LKW für eine bestimmte Laufzeit, die in der Regel drei Jahre beträgt. Dafür zahlt er dem Leasinggeber eine monatliche Rate, eine Art Miete. Im Vertrag kann vereinbart werden, dass dem Mieter am Vertragsende der LKW zum Kauf angeboten wird.
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Vorteile des LKW-Leasings
Für Unternehmer lohnt sich das Leasing richtig. Es verbessert nicht nur die Bilanzstruktur, die volle Leasingrate kann als Betriebsausgabe von der Steuer abgesetzt werden. Ein weiterer wichtiger Punkt, der das Unternehmen weiter wettbewerbsfähig sein lässt, ist das Eigenkapital. Das wird beim LKW-Leasing nicht gebunden und steht weiterhin zur Verfügung. Zudem dürften sich Reparatur- und Instandhaltungskosten in Grenzen halten, da es sich hierbei um Neuware handelt. Dadurch, das die Finanzierung auf mehrere monatliche Raten aufgeteilt ist und nicht der ganze Kaufpreis sofort erbracht werden muss, bleibt der Mieter finanziell liquide.
Rechte und Pflichten des Leasingnehmers
Rechtlich gesehen ähneln sich Miete und Leasing. Bei beiden geht das Objekt nicht in das Eigentum des Mieters über, sondern verbleibt beim Vermieter. Ein grundlegender Unterschied besteht allerdings darin, dass die Verantwortung für den Gegenstand komplett auf Seiten des Leasingnehmers liegt. Allerdings darf er in einem gewissen Rahmen frei über den Einsatz des Objektes entscheiden.
