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Banken
Das Bankenwesen ist ein altes Gewerbe – heute bieten Banken weitaus mehr als nur ein Girokonto. Hier wird Geld angelegt und geliehen. Zu den Betätigungsfeldern einer Bank zählen Geld-, Kapital- und Kreditgeschäfte. Alle unterliegen der Kontrolle der Staatlichen Bankenaufsicht. Man unterscheidet verschiedene Formen, neben Privatbanken finden sich noch Öffentlich-Rechtliche, also die Landesbanken und Sparkassen, und Kreditgenossenschaften. Zu den größten Banken der Welt zählt die Bank of America, die Citigroup und die HSBC.
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Das Geschäft der Banken
Heute dreht sich alles um die Kreditvergabe, also das Geld leihen für einen bestimmten Zeitraum, um die Summe dann später mit Zinsen wieder zurück zu bekommen. Das wird auch als Aktivgeschäft bezeichnet. Das Geld für die Kredite leiht sich die Bank quasi von Dritten, die es bei ihr angelegt haben – ein Passivgeschäft. Ein weiteres Betätigungsfeld sind die Dienstleistungen, dazu zählt unter anderem der Inkasso-, Giro- und Zahlungsverkehr.
So sind die entstanden
Die Vorläufer unserer heutigen Banken sollen bis ins frühe Mesopotamien zurück gehen. Damals kannte man bereits so etwas wie Schecks, Wechsel und auch Anleihen. Das 13. Jahrhundert war in Europa die eigentlich Blütezeit der Banken. Vor allem in Italien florierte das Geschäft mit dem Geld. Das Kredit- und Wechselgeschäft wurde im Warengeschäft von ehemaligen Händlern und Spediteuren entdeckt.
